Kleinwindkraftanlagen – urbane Windenergie auf dem Vormarsch

Hier und da drehen sie sich schon auf Häuserdächern: Kleinwindkraftanalgen in der Stadt. Haben sie das Potential die Energiewende zu beschleunigen? „Kleinwindkraftanlagen – urbane Windenergie auf dem Vormarsch“ weiterlesen

Doku: Die 4. Revolution: Energy Autonomy – sind 100% Erneuerbare Energien möglich?

Die Doku dreht sich um die Frage, ob 100% Erneuerbare Energien möglich sind. Kontroverse Positionen werten durch diverse Interviews gegeneinander gestellt. „Doku: Die 4. Revolution: Energy Autonomy – sind 100% Erneuerbare Energien möglich?“ weiterlesen

3D-Drucker: die eigene Kunststoff-Fabrik auf dem Schreibtisch

Plastikteil kaputt? 3D-Drucker haben das Potential die Welt zu verändern! Sie helfen Erdöl und Geld zu sparen, denn durch die Herstellung eigener Ersatzteile können Geräte länger genutzt werden. Richtig eingesetzt, könnten sie ökologische Probleme lösen.

Als Fertiggerät kaufen oder als Bausatz zum selber bauen: RepRap, Makerbot & Co werden bald ständige Begleiter in unserem Alltag sein.

Günstiger Budget 3D-Drucker: Comgrow Creality Ender

Was ist ein 3D-Drucker?

3D-Drucker zur Herstellung kleiner Kunststoffgegenstände in einer Maschine, die auf den Schreibtisch passt. Damit ist jede Form möglich. Was für ein Plastik-Teil gedruckt werden soll, wird per Computer an den Drucker geschickt. Die Plastikteile haben in etwa die Festigkeit von Lego-Steinen. Der Drucker selbst besteht im Wesentlichen aus einem Druckbett, dem Druckkopf (Extruder) und einem Achsensystem, mit welchem der Extruder bzw. das Druckbett im Raum bewegt werden kann. Das zu druckende Kunststoffteil wird auf dem Druckbett Schicht für Schicht aus flüssigem Kunststoff von unten nach oben gedruckt wird. Der Extruder kann sich über eine Mechanik in allen drei Dimensionen des Raumes bewegen und fährt an die Stelle, wo Kunststoff aufgetragen werden soll. Als Rohmaterial dient ein thermoplastischer Kunststoff, der durch Hitze weich wird. In Form von Filament wird dieser im Extruder erwärmt, bis er flüssig ist und dann durch eine Düse auf das Druckbett gepresst. Wer in den 3D-Druck einsteigen will kann sich fertige 3D-Drucker von Makerbot oder Ultimaker ab ca. 1200 Euro als Bausatz oder entsprechend teurer als fertiges Gerät kaufen.

Plastikteil kaputt? 3D-Drucker haben das Potential die Welt zu verändern! Sie helfen Erdöl und Geld zu sparen, denn durch die Herstellung eigener Ersatzteile können Geräte länger genutzt werden. Als Fertiggerät kaufen oder als Bausatz zum selber bauen: RepRap, Makerbot & Co werden bald ständige Begleiter in unserem Alltag sein.

RepRap – der Open-Source 3D-Drucker zum Selberbauen

Wesentlich günstiger ist der Selbstbau eines 3D-Druckers. Der RepRap (kurz für Replicating Rapid-Prototyper) gibt es mittlerweile in vielen unterschiedlichen Versionen, die sich mit Blick auf Druckgröße, Geschwindigkeit, Aufbau und Material unterscheiden. Die am häufigsten gebauten RepRap-Drucker sind vom Typ Mendel, Prusa oder Printrbot. Eine Übersicht der aktuellen Modelle und ihres Entwicklungsstands findet sich auf RepRap-Homepage. Die Kernidee beim RepRap-Projekt ist, einen Open-Source 3D-Drucker zu entwickeln, der sich selbst drucken bzw. replizieren kann. So ist dieser Drucker auch dazu geeignet, in von Armut betroffenen Regionen die Lebensqualität zu verbessern, da mit einem Drucker weitere Drucker hergestellt werden können. Momentan kann der Drucker 50% seiner eigenen Teile herstellen. Erste Experimente zeigen auch die erfolgreiche Herstellung von Leiterplatte für die Elektronik des Druckers. Mit zunehmender Entwicklung wird der Drucker immer mehr Teile seiner selbst drucken können, bis das Ziel erreicht: ein sich selbst komplett replizierender 3D-Drucker.

Das ökologische Potential von 3D-Druckern

    1. Verkürzung der Transportkette: Kunststoffteile haben keine langen Transportwege mehr. Der Weg von der Fabrik bis nach Hause entfällt. Nur das Ausgangsmaterial in Form als Kunststoff-Filament für den Drucker muss noch transportiert werden. Dies ist jedoch für alle Drucker gleich. Damit können Ersatzteile für Maschinen aus Kunststoff selbst hergestellt werden. So ist es möglich Verschleißteile z.B. bei Küchengeräten nachzubauen und damit die Geräte zu reparieren. Benötigt wird lediglich eine Datei mit dem 3D-Modell des Ersatzteiles. Im Internet gibt es verschiedene Portale, auf denen 3D-Modelle kostenfrei hoch- und runtergeladen werden können wie z. B. Thingiverse oder YouMagine.
    1. Herstellung von eigenem Bio-Kuststoff: auf Instuctables wird bei dem Projekt Potato-Plastic die Herstellung von Bio-Kunststoff aus Kartoffeln beschrieben. Damit ließe sich der Kunststoff für den 3D-Drucker selbst herstellen – man braucht nur einen Garten mit ausreichend Kartoffelpflanzen. Wer keinen Garten hat und schon jetzt den Erdöl-basierten Kunststoff ABS (Acryl-Butadien-Styrol) gegen organischen Kunsstoff ersetzen möchte, kann zu PLA (Polylactic Acid) greifen. Dieser Kunstoff ist aus Milchsäure hergestellt und kann damit gefahrlos kompostiert werden.
  1. Kunststoff-Recycling: Werden die ausgedruckten Teile nicht mehr benötigt, können diese zerkleinert und wieder zu neuem Kunststoff-Filament für den Drucker gepresst werden. Mit dem RecycleBot  gibt es die Bauanleitungen für das Kunsstoff-Recycling.

Welcher 3D-Drucker ist für mich geeignet?

Zwischen den vielen Modellen ist es schwierig den Überblick zu behalten. Für Neueinsteiger ist es am Einfachsten, mit einem gut dokumentierten und erprobten Modell zu beginnen. Der Prusa i3 wurde mit Schwerpunkt Kostenreduktion und einfache Materialbeschaffung entworfen – für unter 100€ der ideale Drucker für diejenigen, die sich noch unsicher sind.

 CTC DIY 3D Drucker Prusa I3 Pro B neue Version

Komplette Kits und Einzelteile gibt es bei Ebay. Wer größere Teile drucken möchte ist mit dem MendelMax 2 gut beraten. Er hat einen Baubereich von 23 x 31 x 23cm und bietet damit mehr Platz als die Standard-RepRaps. Für Reiselustige gibt es den FoldaRap – der 3D-Drucker für die Aktentasche. Für ca. 600$ Materialkosten gibt es faltbaren 3D-Drucker zum mitnehmen.


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Weichmacher und BPA in Trinkflaschen – Alternativen zu Nalgene & Co

Zum Sport oder für den Büroalltag – Trinkflaschen für den täglichen Wasserbedarf sind unentbehrlich. Wer auf die Umwelt und die eigene Gesundheit Wert legt, sollte statt Trinkwasser in Plastikflaschen vom Supermarkt, besser auf Mehrweg-Flaschen mit Leitungswasser setzen. „Weichmacher und BPA in Trinkflaschen – Alternativen zu Nalgene & Co“ weiterlesen

Erfahrungsbericht – ökologische Holzvergaser als Campingkocher

Praxistest von einem Holzvergaser-Campingkocher. Taugen Holzkocher fürs Camping? Ein Erfahrungsbericht aus der Outdoor-Küche. Vor meinem letzten Urlaub habe ich mir diesen Holzvergaserkocher gekauft. Nach einer Woche Camping hier mein Fazit zu diesem Kocher. „Erfahrungsbericht – ökologische Holzvergaser als Campingkocher“ weiterlesen

Brennnessel – Warum du nicht auf das Superfood verzichten solltest

Hier die wichtigsten Inhaltsstoffe, mit der die Brennnessel vielen gesunde Lebensmittel weit überlegen ist. Ob als Tee, Spinat oder Salat – suche dir die Form aus, die dir schmeckt. „Brennnessel – Warum du nicht auf das Superfood verzichten solltest“ weiterlesen

Stromverbrauch von Bitcoin: wie stark belastet eine Transaktion das Klima?

Fakten zum aktuellen Stromverbrauch – bei einer Bitcoin-Transaktion aktualisieren alle Rechner des Bitcoin-Netzwerkes ihre Blochchain. Das braucht natürlich Strom. Mittlerweile so viel, dass sich Sorgen breit machen, wie nachhaltig der Stromverbrauch dieser Kryptowährung ist und wie sich dies auf den Klimawandel auswirkt.

Wie viel Strom kostet eine Bitcoin-Transaktion?

Nach den geschätzten Daten des Bitcoin Energy Consumption Index verbraucht eine Transaktion derzeit 819 kWh. Im Vergleich mit einem Kühlschrank mit 150 Watt, könnte dieser damit 8 Monate lang betrieben werden. Dabei ist es unerheblich, ob nur 0,004 oder 20 Bitcoins überwiesen werden – der Stromverbrauch bleibt der Gleiche. Verantwortlich für den Strom sind die vielen Rechner des Bitcoin-Netzwerks. Jede Transaktion muss auf jedem Server-Knoten in der Blockchain vermerkt werden und danach mit allen Servern abgeglichen werden, ob alle dieselbe Blockchain nach der Transaktion haben.

Stromvergleich bei Transaktion: Bitcoin vs. Visa

Im Vergleich mit einer Bitcoin-Transaktion von 819 kWh, braucht eine Transaktion im Visa-System nur lächerliche 0,0082 kWh. Damit verbraucht Bitcoin die 100.000-fache der Strommenge wie eine Visa-Transaktion. Müssten die Leute selbst die Stromkosten für eine Überweisung zahlen, würde ein Bitcoin-Transaktion bei einem Strompreis von 0,25 Euro pro kWh dann circa 200 Euro kosten. Diese Stromkosten werden aber ausgelagert in Gegenden, wo Strom viel günstiger als in Deutschland ist.

Gesamt-Stromverbrauch von Bitcoin

Transaktionen sind aber nicht das Hauptproblem. Bitcoin-Mining stellt hohe Anforderungen an die Rechner, die neue Bitcoins durch das Erzeugen von Zufallszahlen generieren. Diese müssen dann wieder mit der Blockchain abgeglichen werden, ob sie die Anforderungen für einen neuen Bitcoin erfüllen. Der Algorithmus dahinter heißt Proof of Work. Früher wurden Bitcoin auf normalen PC’s und deren Grafikkarten generiert. Diese erwiesen sich mit ansteigender Komplexität der Berechnungen als nicht mehr effizient genug. Deswegen wird Bitcoin-Mining heute auf speziell entwickelter Hardware betrieben, den auch entsprechend gekühlt werden muss. Der gesamte Stromverbrauch von Bitcoin wird für 2018 auf insgesamt 56,2 TWh geschätzt. Das sind 56.200.000 Kilo-Watt-Stunden, was knapp dem jährliche Stromverbrauch von Israel entspricht.

Miner verwandeln Kohle und Öl zu Bitcoins und CO2

Die immense Stromkosten zeigen, dass die Rechner nur dort lukrativ eingesetzt werden können, wo Strom fast nichts kostet. Die Firmen, die die meisten Bitcoins generiert haben, sitzen alle in China. Diese Industrie-Miner wie F2Pool, AntPool, BTC.com und BW sind für circa 60% der Bitcoins verantwortlich. Mit 15% der errechneten Bitcoins gehen auf das Konto von BitFury in Georgien. Von den Energiekosten gesehen, würde sich Bitcoin-Mining besonders in Venezuela „lohnen“ da dort durch das billige Erdöl die Strompreise besonders niedrig sind. China und Georgien profitieren von dem billigen Kohlestrom in ihren Ländern.

Bitcoin und der Klimawandel

Da der Aufwand für das Bitcoin-Mining exponentiell steigt, steigt auch auch der Energiebedarf exponentiell. Theoretisch könnten die Bitcoin-Mining Hardware und die Server mit Ökostrom betrieben werden. Genaue Daten, aus welcher der Strom für das Bitcoin-Netzwerk kommt, gibt es nicht. Durch den hohen Energiebedarf ist es aber wahrscheinlich, dass billiger Strom genutzt wird. China hat zwar einen hohen Zuwachs an Windkraftanlagen, aber 65% der gesamten Stromproduktion in China wird immer noch durch die Verbrennung von Kohle und Erdöl gewährleistet.

Nachhaltigere Kryptowährungen – welche Coins brauchen weniger Strom?

Das Stromintensive Bitcoin-Mining wird durch das Prof-of-Work Verfahren verursacht. Auch die Kryptowährung Ethereum setzt auf dieses aufwändige Verfahren. Es gibt aber auch stromsparende Verfahren für das Coin-Mining wie z.B. das Proof-of-Stake Verfahren. Hier werden auf Grundlage schon vorhandener Coins weitere Coins errechnet. Dies kann auf kleinen, stromsparenden Computern passieren. Dieses Verfahren wird zum Beispiel bei den Kryptowährungen NEO, Dash oder Lisk eingesetzt.


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Pilze auf Kaffeesatz züchten: Mein erster Shiitake Pilz

Selber Pilze züchten ist einfacher als gedacht. Mit altem Kaffeesatz, Sägespäne und einfachen Küchenutensilien lassen sich aus Biomüll eigene Shiitake Pilze züchten. Diese Anleitung zeigt dir meinen Weg zum ersten Shiitake-Pilz. „Pilze auf Kaffeesatz züchten: Mein erster Shiitake Pilz“ weiterlesen

Benjeshecke bauen – ökologischer Zaun aus Schnittgut

Eine Benjeshecke aus Schnittgut ist ein Multitalent: Zaun, Sichtschutz, Artenvielfalt und ideal zur Entsorgung von Schnittgut. Sie kostet fast nichts und besteht nur aus Zweigen und Ästen aus dem Garten. Sie zu bauen ist leichter, als gedacht.

Benjeshecke als lebender Zaun

Zwar besteht die Hecke aus Schnittgut, also alten Zweigen und Ästen, dennoch bildet sie eine ökologisch Nische für viele Tiere und Pflanzen. In ihrem Schutz wachsen Sträucher, die das sich zersetzende Schnittgut ersetzen. Gleichzeitig ist es Lebensraum für Vögel, Eidechsen, Igel und Insekten.

Der Bau einer Benjeshecke

Bei der Pflege einer Kopfweiden ist jede Menge Schnittgut angefallen. Die langen Ruten der Weide waren ideal für den Start der Benjeshecke: dicke Zweige bilden die Stützen, alles andere dient als Füllmaterial. Die Original Benjeshecke von Hermann Benjes  war zwar als mehrere Meter tiefe und ca. 1,5m hohe Wallhecke gedacht, sie findet aber auch als kleine Version in jedem Garten Platz. Die hier gezeigte Hecke ist ca. 50cm tief, 60cm hoch und erstreckt sich über 15 Meter. Sie deckt genau den Bereich ab, wo sich vorher Rehe durch die Maschen von dem Wildschutzzaun gekrochen sind.

Benjeshecke aus Zweigen und Ästen einer einzigen Weide
Benjeshecke aus Zweigen und Ästen einer einzigen Weide

1. Weidenstecklinge als Seitenpfähle

Die stärksten Äste von der Weide habe ich als gerade Pfähle angespitzt und in den Boden gerammt. Zwischen 6 – 10cm Durchmesser sind sie stark genug um das Schnittgut zu halten und klein genug, um vielleicht noch anwachsen zu können. Ein Paar haben ich mit 50cm Abstand zueinander und mit ca. 1,5m zum nächsten Paar.

Da die Steckling zu instabil zum Einschlagen waren, habe ich sie mit einer Trittschlinge und meinem Körpergewicht in den Boden gedrückt. Dies beschädigt kaum den Steckling und vielleicht hat er damit noch die Chance in den kommenden Monaten anzuwachsen und damit zu einem lebenden Weidenzaun zu werden. Wie dieser aus überkreuzten Weidenstecklingen gebaut wird, habe ich in einem anderen Artikel beschrieben. Die Trittschlinge wird mit einem Prussikknoten um den Steckling gelegt.

Ein angespitzter frischer Weidensteckling wird als seitliche Einfassung einer Benjeshecke mit einer Trittschlinge in den Boden gedrückt
Ein angespitzter frischer Weidensteckling wird als seitliche Einfassung einer Benjeshecke mit einer Trittschlinge in den Boden gedrückt

2. Schnittgut als Füllmaterial in die Benjeshecke einflechten

Alles was zu klein, zu groß oder zu krumm für einen Steckling ist, wird als Füllmaterial in die Hecke eingebracht. Auch Blätter und Gräser eignen sich dazu – halt alles, was zu groß für den Komposthaufen ist. Hier obliegt es dem eigenen Geschmack, wie ordentlich die Hecke aussehen soll: können Zweige aus dem Verbund hervor ragen – dann geht es schneller! Soll es eine einheitliche Wand werden, müssen einzelne Zweige ineinander gesteckt werden.

Die ersten zwei Lagen von Zweigen und Ästen beim Bau einer Benjeshecke
Die ersten zwei Lagen von Zweigen und Ästen beim Bau einer Benjeshecke

3. Zusammenbinden der Stecklingspaare

Damit die Stecklinge nicht durch die Masse der Zweige auseinander gedrückt werden, werden sie mit Schnur oder Draht zusammengebunden. Dafür habe ich mich zwischen die Stecklingspaare auf die Hecke gesetzt und dann die beiden Stecklinge mit Schnur verbunden. Dies komprimiert die Hecke, sie wird dadurch dichter und es kann mehr Material in ihr verarbeitet werden. Dieser Schritt wird alle 40cm nach oben wiederholt. So bildet sich stufenweise immer wieder eine neue Schicht. Die Hecke wächst über die Zeit mit dem anfallendem Schnittgut mit.

Totholzhecke als Ersatz für Häcksler

Sympathisch ist, dass Schnittgut nicht mehr gehäckselt oder verbrannt werden muss. Ist es zu groß für den Kompost, kommt es auf die Benjeshecke. Das spart Zeit und Nerven. Damit lassen sich viele Probleme auf einen Schlag lösen: Schnittgut-Entsorgung und Schutz der Artenvielfalt! Über die Vorteile von Hecken im Garten aus einheimischen Gehölzen informiert ausgiebig dieser Nabu-Artikel. Eine Benjeshecke ist gibt es fast kostenlos und bildet eine ideale Grundlage für andere einheimische Gehölze und Tiere, sich in ihrem Schutz anzusiedeln.


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Buch-Rezension: Imperiale Lebensweise von Ulrich Brand und Markus Wissen

Imperiale Lebensweise / Oekom Verlag, München 2017, 224 Seiten, ISBN-13: 978-3-86581-843-0

Das Buch: Imperiale Lebensweise – Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus*analysiert die Ursachen der multiplen Krise. Probleme der kapitalistische Produktionsweise und unser Konsumanspruch verdichten sich zu dem neuen Konzept, welches die Autoren als imperiale Lebensweise beschreiben. „Buch-Rezension: Imperiale Lebensweise von Ulrich Brand und Markus Wissen“ weiterlesen