Kompostierbare DIY-Anzuchttöpfe aus Zeitungen selber machen

Kompostierbare Anzuchttöpfe aus Zeitungspapier, lassen sich leicht selber machen. Sie verrotten in der Erde auf und helfen Plastikmüll zu vermeiden. Diese Anleitung erklärt in 3 Schritten, wie DIY-Anzuchttöpfe gebastelt werden können. „Kompostierbare DIY-Anzuchttöpfe aus Zeitungen selber machen“ weiterlesen

TAN-Generator ohne Batterien: so wird er auf USB-Kabel umgebaut – DIY Anleitung

Batterien wieder leer? Das Problem ist bald dauerhaft gelöst. Die Anleitung zeigt, wie ein batteriebetriebener TAN-Generator auf USB umgebaut wird. Nie wieder Batterien vom TAN-Generator wechseln. „TAN-Generator ohne Batterien: so wird er auf USB-Kabel umgebaut – DIY Anleitung“ weiterlesen

Öko-FIRE: Darum passt finanzielle Freiheit und Nachhaltigkeit zusammen.

FIRE steht für Financial Independence – Retiring Early. Eine Bewegung von Personen, die einen sparsamen Lebensstil führen, damit sie nicht mehr arbeiten gehen müssen – und das ist verdammt ökologisch!  „Öko-FIRE: Darum passt finanzielle Freiheit und Nachhaltigkeit zusammen.“ weiterlesen

Falt-Hobo Campingkocher – Erfahrungsbereicht mit einem Holzkocher

Campingkocher für Ultralight-Trekking? Immer dabei: der Falthobo für die Jackentasche. Der Holzkocher für alle Fälle.

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Öko-Weihnachtsbaum im Topf, künstlicher Baum und andere Alternativen

Weihnachtsbaum im Topf oder doch lieber ein künstlicher Weihnachtsbaum? Oder gibt es auch ganz was anderes? Der Artikel beschreibt Möglichkeiten, Weihnachten nicht zu einem Fest des Baumsterbens zu machen und trotzdem weihnachtliche Atmosphäre zu haben. „Öko-Weihnachtsbaum im Topf, künstlicher Baum und andere Alternativen“ weiterlesen

3D-Drucker und Nachhaltigkeit: JGAurora A5 im Test

Viele verbinden mit 3D-Druckern sinnlose Plastik-Figuren oder die Hobby-Herstellung von Schusswaffen. Doch 3D-Drucker können mehr. Aus diesem Grund habe ich mir den JGAurora A5 gekauft und getestet. In diesem Test beschreibe ich meine ersten Schritte und wie ich den 3D-Drucker für Upcycling-Projekte nutzen kann. „3D-Drucker und Nachhaltigkeit: JGAurora A5 im Test“ weiterlesen

Shiitake-Pilze züchten: Anleitung für die Pilzzucht mit Kaffeesatz und Sägespänen

Pilze lassen sich sich leicht zu hause züchten – mit diesen Tipps startest du deine eigene Shiitake-Pilzzucht mit einfacher Küchenausstattung. „Shiitake-Pilze züchten: Anleitung für die Pilzzucht mit Kaffeesatz und Sägespänen“ weiterlesen

Langzeit-Test: Vor- und Nachteile von Holzvergaser Camping-Kochern

Was sollte beim Camping mit Holzvergaser-Kochern beachtet werden? Mit diesen Tipps vermeidest du frustrierende Fehler und kennst die Vor- und Nachteile von Holzgaskochern. „Langzeit-Test: Vor- und Nachteile von Holzvergaser Camping-Kochern“ weiterlesen

Weichmacher in Plastikflaschen – alternative Trinkflaschen zu Nalgene & Co

Zum Sport oder für den Büroalltag – Trinkflaschen für den täglichen Wasserbedarf sind unentbehrlich. Wer auf die Umwelt und die eigene Gesundheit Wert legt, sollte statt Trinkwasser in Plastikflasche vom Supermarkt, besser auf Mehrweg-Flaschen mit Leitungswasser setzen. Doch welche Alternativen gibt es zu Plastikflaschen mit Weichmachern und BPA?

Das Problem: Weichmacher und andere Zusätze in Plastik-Trinkflaschen

Die Vorteile von Plastikflaschen liegen auf der Hand: sie sind leicht und zerbrechen nicht beim Herunterfallen. Um dem Kunststoff diese Eigenschaften zu geben, braucht es viele Chemikalien. Einige davon sind giftig und können durch das Trinkwasser in der Flasche in unseren Körper gelangen. Besonders heiße Getränke oder Trinkwasser mit Kohlensäure neigen dazu, aus dem Kunststoff der Plastikflasche Weichmacher herauszulösen. Je saurer und heißer der Inhalt der Flasche ist, desto stärker greift er den Kunststoff an.

Rohstoff bei der Plastik-Produktion: Bisphenol A (BPA)

Für die Herstellung von Kunststoff für PET-Flaschen wird Bisphenol A (BPA) gebraucht. BPA ist ein Ausgangsstoff für die Produktion von Trinkwasserflaschen aus PET Kunststoff. Auch für Flaschen aus Polycarbonat (PC) und PVC-Kunststoff, der als Beschichtung für metallische Lebensmittelbehälter genutzt wird, wird BPA genutzt. BPA beeinträchtigt die Fruchtbarkeit von Männern und steht vermutlich im Zusammenhang mit Diabetis, Fettleibigkeit und Herz-Kreislaufproblemen. Aus welchem Kunststoff eine Flasche ist, kann am Recycling-Code abgelesen werden. Der BUND hat eine Übersicht mit den Kunststoff-Codes.

Weichmacher: Phtalate (DEHP)

Weichmacher sorgen dafür, dass spröder Kunststoff elastisch und geschmeidig wird. Hauptsächlich wird er für PVC-Kunststoff eingesetzt. Für Kinderspielzeug aus PVC wurden diese Weichmacher bereits verboten. Bei vielen anderen Anwendungsgebieten werden sie weiterhin eingesetzt. Phatalate wirken sich auch negativ auf die Fruchtbarkeit aus und können Embryonen im Mutterleib schädigen.

Trinkflaschen ohne Weichmacher und BPA-frei

Plastikflaschen ohne BPA gibt es zu kaufen. Trinkwasserflaschen mit dem „BPA-free“ Logo gibt es bespielsweise von Nalgene.

Nalgene Weithals Trinkflasche Everyday Silo

Der Kunststoff, der ohne BPA auskommt heißt Tritan und hat den Recycling-Code „7“ für Polyester. Noch robuster und ebenso leicht sind Trinkflaschen aus Aluminium. Beide sind leicht, robust und haben einen Nachteil: sie müssen erst produziert werden, was Energie und Ressourcen verbraucht! Glasflaschen mit Schraubverschluss sind für mich die idealen Trinkflaschen für den Alltag.

Trinkwasserflaschen aus Aluminium und Glas als Ersatz für Plastikflaschen
Trinkwasserflaschen aus Aluminium und Glas als Ersatz für Plastikflaschen

Glasflaschen als ökologische Alternative zu Nalgene

Glasflaschen haben weder Weichmacher, BPA oder anderen schädliche Chemikalien, die ins Trinkwasser gelangen können. Für mich haben sich kleine Bierflaschen mit Bügelverschluss bewährt. Je kleiner die Flasche, desto leichter sind sie in jedem Waschbecken aufzufüllen. Schraubverschlüsse sind auch toll, mit nassen Händen aber schwierig zu öffnen. Neben Bierflaschen aus braunem Glas gibt es auch welche aus Weißglas – das spart unnötige Kommentare von den Kollegen.


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